Als Mitglied gestalten…

 

 

 

 

 

 

 

006

 

 

 

 

Gemeinsam

Zukunft

gestalten…

 

 

 

 

VELBERT-in e.V.

fördert

Innovationen für

Velbert und die Region…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VELBERT-in       

Städte und ländliche Räume müssen

sich digital kooperativ neu aufstellen…

 

Die digitalen Verkaufsformen der Großen,

sogar die Lieferung bis zum Kunden müssen

verbindlicher Standart werden – nicht von

einzelnen Akteuren sondern vom Verbund des

Standortes.

Urbanität heute, die Erwartungen der Bervölkerung

und die digitale Herausforderung zwingen zu neuem Handeln mit verbindlichen Strukturen. Die Kunden

vor Ort müssen neue verbindliche Vorteile erleben, welche die großen Onlineplayer nicht können. Die Perönlichkeit und menschlicher Einsatz spielen eine herausragende Rolle.

*vor Ort

Als verbindliche Partner in Form

einer Genossenschaft. Werbegemeinschaften

waren gut gemeinte Bemühungen und kommunales Stadtmarketing mit einigen Festaktionen festigen heute keinen urbane Situation mehr.

 

 

 

Die Initiative:

Konzept: Kibatz – Kindersport in Velberter Kitas

 

Kindergarten – sportliche Spiele – Mai 2021…

Zusammen mit dem Stadtsportbund Velbert e.V., Kreissportbund Mettmann e.V. und NOT neben Dir! e.V. aktivieren wir im Sinne der Kinderrechte sportliche Aktivitäten. Geschult werden die Kitamitarbeiter und jeweils in den Kindergärten wird dann Sportaktionen durchgeführt. Dazu können auch Kinderfußmessungen geboten werden. Die Sportübungen sollen Kinder anregt werden, auch mit ihren Eltern sportliche Übungen zu erleben.

 

VELBERT–in

Ein Beitrag zum europäischen

„green deal“- das Ziel:

Junge Menschen für ihr Leben stärken!

 

Teamwork Klimaschutz -

junges Engagement …

 

Junge Kreativität für Klimaschutz

trifft unternehmerisches Know-how…

 

Kinder und junge Menschen haben Rechte und Pflichten die Zukunft

mit zu gestalten…

Greta hat geholfen, dass junge Menschen an der

Spitze dieser prägenden Entwicklung stehen.

Anregungen und Ideen für den Klimawandel könnten neue Standortvorteile und Klarheiten auch für unsere Region schaffen. Es geht um den Kern, was Wirtschaft ist - die Beziehung zwischen Menschen und der Natur.

 

Die erste Staffel kann 2021 starten. Als Anerkennung erhalten erfolgreiche Teams Teilnehmer-Medaillen

und einen Baumsetzling für einen regionalen „Klimaschutzwald“.

 

Die Projektstruktur:

Teamwork # Klimaschutz

Junge Klimaschutzideen treffen

unternehmerisches Know-how…

Schülerinnen und Schüler sollen als Teams nachhaltig vor Ort helfen, das Bewusstsein für Klimawandel und die Umwelt zu stärken. Die Teams können konzentriert umweltfördernde Projekte vor Ort erkunden und auch

entwickeln sowie zum Mittuen einladen.

 

„Teamwork mit Unternehmenskontakten.“

Junge Kreativität in Zeiten des Klimawandels. 

Schülerinnen und Schüler kreieren Ziele für

Projekte als Herausforderungen unserer Zeit im

partnerschaftlich Austausch mit Unternehmen.

Junge Kreativität und unternehmerisches Tun

werden, bevor es um Ausbildung geht, zusammengeführt. Dabei sollen Informationen ausgetauscht, sowie Einblicke in die Unternehmen ermöglicht werden.

 

Die Region VELBERT soll „klimafreundlich werden“

junge Klimaschutzideen laden Projektpartner ein:

die Schulen erhielten die Basisinformation,

die Verwaltung der Stadt, Industrie- und Handelskammer, der Handelsverband,

die Stadtwerke, die Sparkasse,

der Kreis Mettmann, die Landesregierung,

der W D R und viele unternehmerische Kräfte.

 

dein@velbert.plus - wir laden ein, bitte sagen Sie

Ihre Meinung und senden Sie Ideenbeiträge.

 

„Klimafreundlich leben“ Fragen für den Alltag…

Als zusätzliche Möglichkeit aktuell Meinungen zu

Erfahren, können Schülerinnen und Schüler in Grundschulen und auch Kinder in Kitas mit ihren Eltern gefragt werden, welches Handeln in ihrem täglichen Leben für Klima besser werden könnte.

 

Anlage: Klimaschutz – Fragebogen

 

Teamwork # Klimaschutz

Fragebogen für Kinder und Eltern…

 

1.     An Initiativen für den Klimaschutz möchte ich       gerne teilnehmen:                                                                         

ja   O     vielleicht   O          nein   O

2.     Wie wichtig sind folgende Punkte für mich?

(sehr wichtig = 1, wichtig = 2, weder/noch = 3,     unwichtig = 4, sehr unwichtig = 5)

 

Klima  ___    Umwelt  ___     Artenschutz ___

 

Energie  ___   Mobilität  ___    Ernährung  ____

 

CO2 Fußabdruck  ___      Wohnen  ___    

 

Klimaaktivitäten in Unternehmen  ___    

 

3.     Wie empfindet Ihr das Engagement in der Stadt?

überzeugend   O    ganz o.k.    O   zu wenig   O

 

4.     Wie beurteilT Ihr das Energiesparen zuhause?

1   O     2   O    3    O              4    O               5   O

 

5.     Seid Ihr klimafreundlich unterwegs?

1  O    2   O    3    O                  4    O           5   O

 

Wenn nicht – warum ____________________

 

Wie könnt Ihr euch klimafreundlich ernähren?

 

______________________________________

 

______________________________________

 

Fragen zur Person: Geschlecht und Alter

W    O     M   O             

10 - 15   O     16-18   O     19 - 20   O     20 +   O    

 

Postleitzahl des Wohnortes

42549 O    42551 O    42553 O    42555 O    

42579 O    42489 O  Sonstige   _____

 

 

 

*-

meine Stadt immer dabei.

 

Beste Gründe Stadtkerne und die ländlichen

Räume kooperativ zu fördern und zu entwickeln

mit einer systematischen Partnerschaft.

Digitale Angebotsformen und die rasch

wechselnden Ansprüche der  Konsumenten

fordern neues Handeln.

 

Schritte in Richtung Digitalisierung sind gar keine technischen, sondern strukturelle - Erlebnis, Kultur,

ein gutes Lebensgefühls. Es gilt schneller auf Kundenwünsche zu reagieren und daran zu

arbeiten, Kunden erfolgreicher anzusprachen.

Was Amazon gut macht wird Standart. Händler

sind gezwungen  datengetriebene Unternehmen

zu werden – effizient und schnell – mit großartigem Service – das ist nur kooperativ leistbar.

 

Der Verbund dialog4.0 Marketing bietet als gemeinnützige Genossenschaft zur Kommunikation  ein umfassendes E-Journal für alle mobilen Geräte. Wie Amazon zeigt es alle  Produkte in einer Stadt bestens darstellt. Ergebnis sind mehr urbane Frequenz und Lebendigkeit in, Ziel ist auch eine Verkehrsminderung, dazu Kundenbindung mit

neuen Serviceangeboten. Angestrebt wird auch,

den Einstieg zu erleichtern für Firmen, welche

noch wenig online aktiv sind. Es gilt technische Schnittstellen bereitzustellen, um Systeme der Warenwirtschaft des Handels und diverse ERP-Systeme der Hersteller zu verbinden. Die Leistung

des Systems ist, Bestellungen und Bestätigungen, Rechnungen digital ausgetauscht werden könne.

 

VELBERT. plus 

Mit www.velbert.plus als E-Journal mit aktuellen Informationen und Serviceangeboten. Mit dieser

Online-Kontaktstelle können Bürger, Besucher und Kunden viele Informationen, Bestellungen und

Services schnell und unkompliziert erledigen. 

 

Initiativkreis Urbanitätsförderung

Online macht Druck – neues Kundenverhalten

stellt Handelstradition- und Qualitäten im aktuellen Medienumfeld permanent auf dem Prüfstand.

Die stärker werdende Internetkonkurrenz scheint erdrückend. Kommunen haben die Herausforderung, ihre Stadtlebensqualitäten permanent zu vitalisieren und auf aktuelle Konsumentenwünsche

auszurichten. 

 

Stadtbürger im Verbund

Erforderlich sind besucher- und kundenorientierte Strategien. Die Zeit ist reif für Partnerschaften mit System zur Vitalisierung der Innenstadtstandorte,

der Stadtlebensqualität  mit Kommunalverwaltung, Unternehmen, Organisationen und engagierten Bürgern- den Kunden.

 

Neue Shoppinginspirationen.

Die Kundenbindungsgemeinschaft als urbane

Chance - mit Kunden, Unternehmen und der

Kommune - Gastgeberinnovationen für mehr

Shoppingqualität von Information bis Lieferung,

mit Bindungsaktivitäten, urbane

Lebensqualitätsförderung, erlebbare Kultur und

mitmenschliche Verantwortung.

 

ci-buy mit Fanclub

Neue Erfolge mit echter Kundenpartnerschaft für zur Inspiration für neue Serviceinitiativen. Einladung an die Bürger vor Ort zum Mitmachen im „City-Fanclub“ und mit eigenen Erfahrungen und Ideen dazu beitragen, Stadtleben und seine Qualität mit zu gestalten.

 

Partnerschaft mit System!

 

Customer online Journey…

So sind neue Akteure zu finden für verwaiste Citygeschäfte. Leerstand-Management soll als Chancen-Marketing entwickelt werden. Es ist

höchste Zeit, denn bei Amazon und anderen Onlinegrößen wird fast jeder vierte Euro

ausgegeben. Der Stadthandel wächst  kaum,

der Online-Handel ca. 14%. Kooperativ – urban innovativ zu sein ist ein Erfolgsschlüssel.

 

Strategie für Zwischennutzung…

Schon vor dem Internet führten Änderungen von Kundenfrequenzen zu Leerständen in Velbert.

Durch Zusammenarbeit mit dem Handelsverband konnte die Nutzung leer stehender Geschäftsräume nach Muster der Bücherstadt Hay-on-Wye als Antiquariate genutzt werden. Die „Bücherstadt Langenberg“ wurde für die Stadt ein Image- und Tourismusgewinn.

 

VELBERT. plus - die Innitiative…

Ein erfolgsversprechender Ansatz ist, als Verbund

wie ein Strat-up mit Bürgern, Hauseigentümer, Architekten, Institutionen, der Verwaltung und Unternehmen wie gerade vom Bau- und Heimat-Ministerium eine Scene von freien Räumen zu ermitteln und ein Marketing für überraschend interessante Pop-up-stores und Start-ups zu entwickeln. Besonders in Mittelstädten ist es an

der Zeit, umgehend zu handeln. Damit kann ein Urbanitätsaufbruch für neue Ideen, Arbeitsplätze, weniger Leerstände und mehr  Lebendigkeit auch

mit unternehmerischen Stars von Morgen erreicht werden.

 

Pop-up-stores und Start-ups…

Berlin, Paris, London, München oder auch der

kleine Ort Enns machen es vor – für Stadträume

sind attraktive Pop-ups wichtige Ansätze als

Marketing- und  Tourismusprojekte. Gewachsene Standorte sind auch in Zukunft ein kostbares Gut

als urbane stationäre Lebens- und Handelsbereiche.

 

dialog4.0 –

„Stadt-up Entwicklungsteam“

Digitale Giganten verändern Urbanität und Lebensräume oft grundlegend. Kooperativ können neue Frequenzen erreicht werden und aus Leerstands-Management kann Perspektiv-

Managements werden.

 

Es gilt erfolgreich digitale Entwicklungen

mitten in der Gesellschaft zu verankern. 

Mobilität, Qualifizierung und Bildung,  Gesundheitsversorgung- und Services, mobiles Arbeiten, Fachkräftegewinnung, Verwaltung IT-Struktur, Städtische Datenplattformen,

Nahversorgung – Handel, Dienstleistung und Lösungen für Bedarfe beim demografischen

Wandel sowie bei Mitmenschlichkeit, Inklusion

und Integration.

 

Kernprinzipien: Rechenschaft, Transparenz,

Ehrlichkeit, Fairness und ein an den

Bedürfnissender Menschen orientiertes

Designe.

 

Digitalisierung fordert kreatives

Zusammenwirken

das Vorgehen soll nachhaltig und kooperativ als

Social Business erfolgen.

 

Unternehmerisches Tun soll sich dem eigenen Erfolg ebenso verpflichten, wie Beiträge zu

Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten – Stadt & Region verantwortlich gemeinsam fördern und gestaltenoffline&online.

Die einzige Konstante im Leben ist

die Veränderung !

 

 

EDITORIAL

 

 

Der Verbund –

velbert.plus

Vor mehr als

25 Jahren konnte

ich helfen, die

Struktur des Stadtmarketing

hier mit dem Handelsverband

und der IHK zu entwickeln.

Im Forum Velbert begrüßte ich den damaligen Bundesbauminister Prof.Dr. Klaus Töpfer.

Er überreichte der Stadt einen hohen Förderbetrag

für das ersten Stadtmarketing.

 

Velbert.plus

Es soll eine leistungsfähige Genossenschaft

aus vier Vereinen entstehen:

PRO-VELBERT e.V. der Basisverein,

und

VELBERT-in e.V. fördert Innovationen,

mit

NOTneben Dir! e.V. Kinderhilfe in Velbert,

mit

Kinder-helfen e.V. Kinderrechte stärken,

mit

*vor Ort…

als Digitalverbund.

 

 

Einladung zum Stadtspaziergang

 

Die Innenstädte

von Velbert neu kennenlernen…

 

Die Kernbereiche

der Stadt laden

ein, sie gerade

jetzt neu kennenzulernen.

 

Wann sind Sie

das letzte Mal

entspannt durch

die bekannten

Straßen gelaufen, haben sich

Schaufenster

mit den vielen

Angeboten angesehen?

 

Finden Sie

manche neue

aktuelle Liefer- und Serviceangebote,

die gerade in

diesen Tagen

Ihnen Vorteile

bieten.

 

Städtebauliche Besonderheiten

können Sie neu entdecken.

 

Zum Entspannen laden mache

Bänke oft mit

grünem Umfeld

ein.  

 

Nutzen und

sehen Sie diese

Stadt mit neuem Interesse und erweitern Sie

diese Anregung

mit Ihren eigenen „Stadterlebnissen“!

 

 

Teamwork # Klima - und Lebenszukunft

 

Erfolgreich –

Greta Tunberg und so viele Junge stärken

diese globale Herausforderung Klimawandel.

Diese Chance

mit Projekten junge Anregungen und dieses Engagement zu stärken - nachhaltig aktiv werden - Schülerinnen und Schüler sollen in ihren Schulen und Einrichtungen als Team

konzentrierte umweltfördernde Projekte entwickeln. Themen:

Klima-, Umwelt- oder Artenschutz, KI, Digitalisierung, Mitmenschlichkeit,

Kinder- und

Jugendhilfe u.a..

 

Junge Ideen treffen unternehmerisches

Know-how…

 

Werden Sie bitte

Partner – die globale Herausforderung der Klimawandel für unsere

Lebensräume wurde von jungen Menschen erkannt und aktives Handeln stark gefordert.

 

Alle verantwortlich arbeitenden Menschen sollen froh dieses Vorgehen aufnehmen

und stärken.

 

Ehrlich, direkt, nahe an den Menschen -

für „best future“ möchten wir  Partner gewinnen, um regional verantwortliche Klima-, Umweltaktivitäten zu stärken helfen. Dazu laden die drei  Fördervereine Schulen und viele Unternehmen ein.

 

Klimawandel ist nicht direkt wahrzunehmen. Wir müssen uns eingestehen, dass Wachstum nicht

diese Probleme lösen wird. Es geht um den Kern – die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Nur so lassen sich Bedürfnisse

sichern. Junge Anregungen und

Ideen könnten

hier Beiträge mit  Klarheiten auch für

unsere Region schaffen.

 

engagiert !

 

 

Digitale Zeiten

fordern Inspirationen

für erfolgreiche Neuorientierung

mit mehr Einbindung

von Bürgern und Kunden.

 

Dazu die Passanten-

Befragung am 10.10. mit Schülerinnen und Schülern vom Berufsschulzentum

In Velbert mit der Pädagogin Frau

Eva Grieger -

in Kooperation mit dem Berufskolleg Niederberg.

 

In der Innenstadt hat sich einiges getan.

Es ist erfreulich, das 2019 die nächste Befragung stattfinden kann. Gerade in digitalen Zeiten ist für

jeden Auszubildenden der Kontakt zu Bürgern und Kunden – das Gespräch mit Passanten in der Innenstadt eine Herausforderung und die Möglichkeit Stimmung und Einschätzung des Standortes

zu erfahren.

 

engagiert !

 

Die 1 1 1 Strategie…

  

Die Nr.1 für Freundlichkeit,

 

die Nr.1 für

Vielfalt

 

die Nr.1 für

Vertrauen.

 

Städte benötigen Engagement für kooperative

digitale Entwicklungen.

 

Vor mehr als 25 Jahren

konnte ich helfen, Stadtmarketing hier mit dem Handelsverband und der IHK zu entwickeln.

Im Forum Velbert begrüßte ich den damaligen Bundesbauminister

Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Er überreichte der

Stadt einen hohen Förderbetrag

für das ersten Stadtmarketing.

 

Viele Grüße

Ihr

Hans-Jürgen Rauch